Pinzgauer Spaziergang: Klingt gemütlicher als es ist

Hattest du auf einer Wanderung schon mal Stress? Weil du zum Beispiel eine Bahn kriegen musstest, ein Unwetter eingezogen ist oder du einfach pünktlich zum Abendessen wieder im Hotel sein wolltest? Ich erlebe das zum Glück selten. Meist hab ich ausreichend „Pufferzeit“ einkalkuliert. Diesmal war ich am Pinzgauer Spaziergang unterwegs, hab ordentlich getrödelt und bin die letzten Kilometer deshalb schnellen Schrittes gegangen, ja, teilweise sogar gerannt …

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Zum Glück nicht gekentert: Kapitän Marlene übernimmt das Steuer

Ich nehme normalerweise lieber auf dem Beifahrersitz Platz. Nur in den seltensten Fällen übernehme ich das Steuer eines Autos. Ich besitze natürlich einen Führerschein. Nur mangelt es mir an der Fahrpraxis. Als ich das letzte Mal im Wagen am Lenkrad Platz genommen habe, musste das Auto fahruntauglich mit Motorschaden vom Abschleppdienst in die Werkstatt gebracht werden. Dass ich nun also am Lenkrad des Bootes sitze und gleich rückwärts in See stechen soll, ist eine Herausforderung der besonderen Art.

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Wanderung zur Schwalbenwand: Mit ein bisschen Mittelmeerfeeling am Ende

Manchmal werde ich auf einer Bergtour gerne gefordert. Dann such ich meine persönlichen Grenzen und versuche die auch ein bisschen zu verschieben. An anderen Tagen bin ich einfach nur der Natur wegen unterwegs. Da darf es ruhig relaxter zugehen. Denn da möchte ich die Tour genießen, mich nicht voll auspowern, sondern auch den Blick heben können. Der Aufstieg zur Schwalbenwand ist eine von diesen Touren, die optimal zum Runterkommen und Wohlfühlen gemacht sind. Ohne komplett auf die Anstrengung zu verzichten.

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