Das Thema „Marlene und das Fahrradfahren“ war in den letzten Jahren nicht unbedingt eine Erfolgsstory. Im Gegenteil. Auf dem Sattel fühle ich mich nicht wohl. Jetzt war ich in Serfaus-Fiss-Ladis im Bikepark unterwegs. Bin mit Bauchschmerzen hingegangen und mit einem kleinen Erfolgserlebnis nach Hause gekommen. Vielleicht ist doch noch nicht alle Hoffnung verloren.
mehr lesen>Instagram-Hotspot Seceda in Gröden: Lohnt es sich?
Ich stehe am Rand der Seceda. Daneben bricht die Alm steil ab und führt mehrere hundert Meter in die Tiefe. Außerdem ist der Kontrast besonders. Denn hinter den Wiesen im Vordergrund wirken die Felstürme im Hintergrund noch imposanter. Viele Instagrammer und Fotografen kennen diesen Spot bereits. Ausgestattet mit Kameras, Stativen und Lifestyle-Bekleidung fahren sie nach oben, um das perfekte Foto zu knipsen. Doch lohnt sich ein Besuch des Fotospots an der Seceda wirklich?
mehr lesen>Innsbrucker Klettersteig: Gratwanderung über den Dächern von Innsbruck
Unter mir liegt die Stadt. Weit unter mir. Fast 2.000 Höhenmeter trennen mich von den Häusern, die ich da im Tal ausmache. Ganz schön viel. Und es geht auch ganz schön steil hinab. Gesichert durch das Klettersteigset setze ich am Grat der Nordkette vorsichtig einen Schritt vor den anderen. Und ja, ich genieße jeden einzelnen Moment.
mehr lesen>Oeschinensee in der Schweiz: Malerischer Bergsee
Der Oeschinensee zählt zu den größeren Bergseen der Schweiz. Oberhalb von Kandersteg, auf einer Höhe von 1.578 Meter glitzert das blaue Wasser des Sees in der Sonne. Der Bergsee sei eine Reise wert, behauptet „denon 6000“ in einem Kommentar unter meinem YouTube-Video. Wandertipps gibt er mir gleich auch mit auf den Weg. Habt ihr schon von dem malerischen Oeschinensee gehört?
Continue reading „Oeschinensee in der Schweiz: Malerischer Bergsee“Höhenangst! Zitternd auf die Staumauer
Ich bin nicht schwindelfrei. Umso genauer bin ich meist bei der Tourenplanung. Ohne entsprechende Vorbereitung, ohne das Wissen, dass ich mir die schwierigsten Stellen zutraue, gehe ich nicht in die Berge. Auch die Tagesform spielt eine Rolle. Je nach Verfassung fallen mir bestimmte Passagen einfacher als andere. Diesmal hat mich meine Höhenangst überrumpelt. Aber auch daraus kann man lernen …
mehr lesen>5 geniale Bergerlebnisse in Serfaus-Fiss-Ladis in Tirol
Anzeige || Ich habe in zwei Tagen so viel erlebt wie sonst in einer ganzen Woche. Ich habe mich meinen Ängsten beim Mountainbiken gestellt, habe Serfaus-Fiss-Ladis aus der Adlerperspektive angeschaut und habe geschlemmt wie eine Königin. Und jetzt, jetzt bin ich zurück in München und versuche all die Eindrücke und Erfahrungen zu verarbeiten, die so geballt auf mich eingewirkt haben.
mehr lesen>Frühaufsteher haben mehr vom Tag: Sonnenaufgang über Mayrhofen
Gleich vornweg: Ich bin kein Morgenmensch. Wer mich morgens anspricht, muss mit einsilbigen Antworten und langen Gesprächspausen rechnen. Erst recht, bevor ich meinen Kaffee hatte. Manchmal stehe ich trotzdem früh auf. Zum Beispiel, wenn’s auf eine lange Bergtour gehen soll, oder wenn ein Sonnenaufgang am Gipfel ruft.
mehr lesen>Pinzgauer Spaziergang: Klingt gemütlicher als es ist
Hattest du auf einer Wanderung schon mal Stress? Weil du zum Beispiel eine Bahn kriegen musstest, ein Unwetter eingezogen ist oder du einfach pünktlich zum Abendessen wieder im Hotel sein wolltest? Ich erlebe das zum Glück selten. Meist hab ich ausreichend „Pufferzeit“ einkalkuliert. Diesmal war ich am Pinzgauer Spaziergang unterwegs, hab ordentlich getrödelt und bin die letzten Kilometer deshalb schnellen Schrittes gegangen, ja, teilweise sogar gerannt …
mehr lesen>4/101: Übers Höllental auf die Zugspitze
Die Zugspitze ist der höchste Berg Deutschlands. 2.962 Meter ragt der Riese bei Garmisch-Partenkirchen in die Höhe. Kein Wunder also, dass der Berg auch zu den beliebtesten Ausflugszielen gehört. Jeder Einheimische möchte doch mindestens einmal im Leben auf dem Dach Deutschlands gestanden haben. Ich bin diesmal nicht mit der Seilbahn nach oben gefahren, sondern hinaufgewandert.
mehr lesen>Zum Glück nicht gekentert: Kapitän Marlene übernimmt das Steuer
Ich nehme normalerweise lieber auf dem Beifahrersitz Platz. Nur in den seltensten Fällen übernehme ich das Steuer eines Autos. Ich besitze natürlich einen Führerschein. Nur mangelt es mir an der Fahrpraxis. Als ich das letzte Mal im Wagen am Lenkrad Platz genommen habe, musste das Auto fahruntauglich mit Motorschaden vom Abschleppdienst in die Werkstatt gebracht werden. Dass ich nun also am Lenkrad des Bootes sitze und gleich rückwärts in See stechen soll, ist eine Herausforderung der besonderen Art.
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